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Bauchfett loswerden – Bringt Ihr Bauchfett Sie um?

Bei Ihren Bemühungen, um Bauchfett loswerden zu können, sehen Sie sich wahrscheinlich oft auch andere Leute an, besonders die Übergewichtigen? Vielleicht weil sie sich in deren Lage hineinversetzen können, wissen wie sie sich fühlen und aussehen – müde!

 

Alleine das Gehen ist mit großen Anstrengungen verbunden, besonders in den Sommermonaten, wenn die Hitze den Körper auslaugt.

 

Sitzen Sie vor dem Supermarkt in Ihrem Auto, können Sie Menschen beobachten. Achten Sie darauf, wie viele der vorbeiziehenden Menschen übergewichtig sind und wie viele nicht. Das Ergebnis wird Sie schockieren.

 

Achten Sie nicht auf diejenigen, die nur ein kleines bisschen übergewichtig sind, sondern ausschließlich auf diejenigen, die offensichtlich zu dick sind. Darunter werden Männer, Frauen und auch Kinder mit zu viel Bauchfett sein. Es wird auch Leute geben, die sich über sie lustig machen.

 

Es gibt eine Reihe von „Spitznamen“ für Bauchfett. „Jelly Belly“ im Englischen, oder ein Bauch wie ein Ballon, Speckbauch, Rettungsringe, Bierbauch. Wir kennen die abwertenden Begriffe und wissen genau, was sie bedeuten. Manchmal versuchen wir, dem Bauchfett nettere und mildere Namen zu geben.

Kosenamen für Bauchfett – Fettverbrennung

Manche Ärzte bezeichnen Bauchfett sogar als „Apfelbauch“, was sich nicht so schlimm anhört. Aber ob nun abwertend oder milder tituliert, alles bedeutet im Grunde dasselbe: zu viel Fett um die Mitte des Körpers, das entweder merklich hervorsteht oder über den Gürtel quillt.

 

Viele von uns haben diesen Rettungsring ganz unabsichtlich bekommen. Es gibt viele Faktoren, die sich negativ auf den Körper auswirken, sobald wir älter werden. In einem Moment fühlt man sich wie zwanzig und topfit, und im nächsten auf einmal gar nicht mehr.

 

Wir geraten in Stress. Manchmal müssen wir mit zu vielen Verpflichtungen fertig werden. Unsere Gesundheit wird sozusagen ans Ende der To-Do-Liste verdrängt.

 

In der Werbung einer Autoversicherung heißt es: „Das Leben kommt schnell auf Sie zu“ („Life comes at you fast“). Dabei wird jemand gezeigt, der gerade in einen Autounfall verwickelt war. Denn das Leben kommt sehr schnell auf uns alle zu, und zwar nicht nur wenn wir Auto fahren. Man kann auch ganz leicht von auch von anderen Seiten bombardiert werden.

Bauchfett loswerden, aber wie?

Wenige Menschen sind tatsächliche Vielfraße oder Schlemmer, also jemand, der einfach so zu viel isst oder trinkt. Nachlässig wird man meistens aus einem ganz bestimmten Grund, und dieser Grund kann sehr triftig und sogar verständlich sein. 

 

An der Universität z.B. steht man unter großem Druck, hat Prüfungsstress, muss seine Studiengebühren bezahlen und bei vielen verschiedenen Lehrveranstaltungen am Ball bleiben. Dabei rückt gute Ernährung oft in den Hintergrund und wird von irgend einem Essen ersetzt, das schnell und billig ist und unterwegs verschlungen werden kann.

 

Arbeitet man hart, investiert viel Zeit in die Arbeit, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, kann Erschöpfung eine große Rolle bei der Entwicklung des zusätzlichen Gewichts am Bauch spielen. Man kommt müde und erschöpft nach Hause und will sich nur mehr entspannen und vor dem Fernseher herumhängen.

Bauchfett loswerden ohne Sport

Das Letzte was man in so einer Situation tun will, ist ins Fitnesscenter zu gehen oder eine Runde um den Block zu laufen. Das ist natürlich verständlich. Wir entwickeln alle unterschiedliche Gewohnheiten im Umgang mit Stress.

 

Stress ist ein Faktor, der viel zum Aufbau von Bauchfett beiträgt, weil er als Auslöser agiert. Sind wir gestresst, essen wir.

 

Gewichtszunahme kommt oft ganz unauffällig. Zuerst sehen wir noch ganz normal aus. Dann geraten wir in Stress, unser Leben wird hektisch, und auf einmal starren wir geschockt auf ein aktuelles Foto. Die Kamera lügt nicht, und es fällt uns schwer, das auf dem Film oder Foto sichtbare Bauchfett damit in Verbindung zu bringen, wie wir uns fühlen.

 

Im Inneren fühlen wir uns so, als würden wir immer noch so aussehen wie vorher. Aber in diesem Schockmoment bemerken wir und auch jeder andere, der uns ansieht, wie wir äußerlich zugenommen haben.

Die Geschichte des Fetts – Bauchfett loswerden

bauchfett reduzierenHaben Sie sich jemals Gemälde der weltbekannten Künstler im Laufe der Geschichte angesehen? Dabei sind Ihnen wohl auch einige untergekommen, auf denen übergewichtige Menschen zu sehen sind.

 

Viele dieser Menschen hatten mehr als nur ein paar Pfund zu viel. Ihr Bauchfett war sogar sehr offensichtlich, besonders bei den Nacktmodellen. Und trotzdem galten diese Frauenkörper nicht als hässlich.

 

Stattdessen bezeichnete man sie einfach als füllig und als visuell ansprechend. Warum? Weil Übergewicht früher als attraktiv und sogar als gesund galt. Es zeigte auch, dass man genug Geld hatte, um sich Essen leisten zu können. Dick sein reflektierte also auch Reichtum.

 

Eine Frau mit Bauchfett wurde als gut geeignet zum Austragen eines Babys angesehen, ein Mann mit Bauchfett galt als ein erfolgreicher und guter Versorger seiner Familie. Menschen wurden damals ziemlich genau umgekehrt im Vergleich zu heute bewertet. Verständlich, Wissenschaft und Medizin haben sich seither ja auch weiterentwickelt.

 

Heute wissen wir, dass Bauchfett nicht nur unattraktiv ist, sondern auch die Lebenserwartung verkürzen kann, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Was genau ist Bauchfett? Erfolgreich abnehmen

In der Wissenschaft ist Bauchfett unter dem Namen Eingeweidefett bekannt. Es wird auch manchmal intraabdominelles Fett genannt. Übersetzt bezeichnet dies Fett, das man in seinem Bauch trägt, tief im Körper, rund um seine inneren Organe.

 

Wenn Sie glauben, dass all die medizinischen Warnungen vor den Risiken dieses Fetts übertrieben sind, liegen Sie damit falsch.

 

Überlegen Sie einfach einmal, welche Auswirkungen dieses Fett auf Ihre Leber hat. Ihre Leber arbeitet, um das Fett umzuwandeln. Es wird im Körper zu Cholesterin. Und zwar nicht zu gutem Cholesterin. Wir wissen alle, welche Auswirkungen Cholesterin auf die Blutgefäße hat.

 

In Plaque verwandeltes Fett, das Sie in Ihrem Körper tragen, haftet an den Blutgefäßen und am Herz. Diese Plaque verringert auch die Menge an Blut, die durchgepumpt wird. Baut sich zuviel Plaque auf, kommt das Blut nicht mehr durch die Blutgefäße durch. Die Folge ist ein Herzinfarkt.

 

Es gibt zwei verschiedene Arten von Fett – Eingeweidefett und subkutanes Fett. Subkutan heißt unter der Haut. Subkutanes Fett ist das Fett, das man sehen kann, und das für gewöhnlich als Zellulite bezeichnet wird. Manche Menschen nennen Zellulite auch Speck, aber im Grunde ist das genau dasselbe. Das subkutane Fett sieht zwar hässlich aus, ist aber nicht einmal annähernd so ein Risiko für die Gesundheit wie Eingeweidefett.

 

Hat Übergewicht etwas mit Veranlagung zu tun? Ja, aber nur zu einem kleinen Teil. Es sollte Sie nicht daran hindern, dennoch die Kontrolle zu übernehmen und etwas gegen Ihr Bauchfett zu tun.

„Ich bin ein Mann – ich darf mehr Bauchfett haben!“

Diese Aussage ist ein Märchen, an das die meisten Männer einfach gerne glauben. Ein Märchen, das von der Gesellschaft erschaffen wurde. Männer dürfen mehr Bauchfett haben als Frauen, das ist nicht so ungesund und auch nicht so unattraktiv – so jedenfalls lautet das Märchen.

 

Aber jede Art von Bauchfett, die uns übergewichtig macht, ist schlecht. Zu viel Bauchfett zu haben, gefährdet die Gesundheit, egal ob man ein Mann oder eine Frau ist. Bauchfett führt zu einer Reihe von Problemen, und dabei gibt es keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Muss ich als Mann Bauchfett loswerden?

Bauchfett ist nicht nur ein Teil ihres Körpers, der herunterhängt und Sie dazu zwingt, größere Kleidung zu kaufen und ein zusätzliches Loch in Ihren Gürtel zu stechen. Dieses Fett arbeitet hart daran, Ihr Leben um Jahre zu verkürzen – Sie können also weniger Zeit mit Ihrer Familie und Ihren Freunden verbringen.

 

Fett an Ihrem Bauch bedeutet, dass Sie auch Fett um Ihre inneren Organe haben. Und Fett um die inneren Organe bedeutet Gesundheitsrisiken. Es geht hier nicht um die Frage, ob das Auswirkungen auf Ihr Leben haben wird, sondern wann sich diese Auswirkungen bemerkbar machen werden.

Bauchfett loswerden – gesund abnehmen

Selbst 20 Pfund Bauchfett bringt Sie in eine größere Risikogruppe für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes – um nur einige Krankheiten zu nennen. Es ist auch erwiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen Bauchfett und Potenzstörungen bei Männern gibt, was wiederum Ihre Liebesbeziehungen beeinträchtigen und zu Depressionen führen kann. Zu viel Bauchfett ist eine der führenden Ursachen für tödliche Herzinfarkte, und zwar aufgrund der Probleme, mit denen es in direktem Zusammenhang steht. 

 

Überschüssiges Bauchfett mit sich herumzutragen kann nicht nur zu einem höheren Risiko führen, an einer Reihe von Krankheiten zu erkranken, die Ihren Lebensstil beeinträchtigen können. Es kann auch Schlafapnoe zur Folge haben. Der direkte Zusammenhang zwischen Schlafapnoe und Bauchfett wurde wissenschaftlich erwiesen. Diese Krankheit hat vor einigen Jahren einem berühmten Sportler das Leben gekostet.

 

Die gute Nachricht für Männer aber ist: Männer können Bauchfett üblicherweise leichter und schneller loswerden als Frauen. Warum? Weil der Stoffwechsel eines Mannes schneller ist als der einer Frau.

Die Bedeutung von Bauchfett für Frauen

Viele Frauen bekommen Fett am Bauch, auch wenn sie noch jung sind. Je älter man aber wird, und nicht sehr vorsichtig mit seinem Gewicht ist, desto mehr kann eine Gewichtszunahme mit Bauchfett alles verlangsamen – besonders den Stoffwechsel.

 

Genau wie bei Männern steigt das Risiko auch bei Frauen mit zu viel Bauchfett, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden oder Diabetes zu bekommen. Diabetes, besonders Typ II, entsteht, weil die Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend Insulin für den Körper produzieren kann.

Bauchfett loswerden, sonst entstehen Gesundheitsrisiken

Viele  Studien weisen heute nach, dass Bauchfett und Diabetes in direktem Zusammenhang stehen.

 

Andere geschlechterspezifische Gesundheitsrisiken für Frauen können sogar noch gefährlicher als das Diabetesrisiko sein. Bauchfett begünstigt nämlich auch die Entstehung von sogenannten weiblichen Krebsarten.

 

In einer wissenschaftlichen Studie heißt es, dass das Brustkrebsrisiko bei zu viel Eingeweidefett viel größer als normalerweise ist. Trägt eine Frau Bauchfett mit sich herum, bedeutet das also nicht nur, dass sie im Sommer am Strand nicht gut aussehen wird.

Muss ich als Frau Bauchfett loswerden?

Bauchfett soll bei Frauen auch das Risiko erhöhen, an Eierstockkrebs – einer der „stillen“ Arten von Krebs – zu erkranken. Das überschüssige Bauchfett loswerden senkt somit das generelle Risiko, an diesen Arten von Krebs zu erkranken.

 

Ohne überschüssiges Bauchfett mit sich herumtragen, fühlen Sie sich wohler in Ihrer Haut, sehen besser aus, und finden beim Shopping auch viel leichter die passende Kleidung. Aber abgesehen von den äußerlichen Vorteilen, es ist einfach auch zu gefährlich, als Frau zu viel Bauchfett zu haben. Das Fett um Ihren Bauch herum sitzt dort nicht nur still herum. Es arbeitet hart daran, Hormone freizusetzen, die Hungerreaktionen auslösen – selbst wenn Sie tatsächlich gar nicht hungrig sind.

Bauchfett bei Teenagern

bauchfett verlierenAuch bei Teenagern besteht ein Gesundheitsrisiko im Zusammenhang mit Bauchfett. In den letzten zehn Jahren hat sich Bauchfett unter jungen Menschen um mehr als 50% gesteigert. Das ist ein erstaunliches und sehr schnelles Wachstum.

 

Schleppen sie zu viel Körperfett mit sich herum, können Teenager Typ-II-Diabetes bekommen. Ärzte sehen heutzutage viel mehr Fälle dieser Art von Diabetes bei Teenagern als früher. Selbst wenn ein Teenager mit Bauchfett nicht Diabetes bekommt, so steigert er trotzdem sein Risiko für schwerwiegende gesundheitliche Probleme im späteren Leben.

Muss ich als Teenager Bauchfett loswerden?

Teenager zu sein, ist grundsätzlich schon schwer genug. Bevor sie die nächste Altersstufe erreichen, machen Teenager alle Arten von Ängsten durch, die für ihr Alter typisch sind. Wird Bauchfett erkennbar, senkt das ihr Selbstwertgefühl und kann ihnen die Freude an einer Phase ihres Lebens völlig verderben,  die eigentlich die schönste und prägendste ihres Lebens wäre.

 

„Ich bin dünn, also muss ich mir um Bauchfett keine Sorgen machen!“

 

Falsch! Sie sind nicht immun gegen die Schäden, die Bauchfett in Ihrem Körper anrichten kann. Dünn zu sein schließt nicht aus, dass man gefährliches Eingeweidefett mit sich herumträgt. Forscher sind gerade erst dabei aufzudecken, dass Eingeweidefett nicht unbedingt mit der Art des Körperbaus zusammenhängt.

 

Auch wenn man Bauchfett bei einem dünnen Menschen nicht so schnell bemerkt wie bei denen, deren Bäuche sichtbar hervorstehen, so ist es trotzdem genauso schlecht. Vielleicht sogar noch schlechter, da die Gesellschaft ja immer annimmt, dünne Menschen hätten einen gesunden Fettgehalt im Körper.

 

Diese Art des Denkens führt zu nicht diagnostizierten oder übersehenen Risiken für dünne Menschen. Wenn Sie nicht so viel Bauchfett haben, dass man es sehen kann, wie sollen Sie dann wissen, ob Sie sich Sorgen um Eingeweidefett machen müssen? Es gibt Tests, mit denen man herausfinden kann, wie viel Prozent Ihres Körpers diese Fettart ausgemacht.

Bauchfett loswerden – Außen vs. Innen

Selbst wenn wir einmal alle gesundheitlichen Probleme und Sorgen vergessen, sie sozusagen unter den Teppich kehren, und das ganze Bauchfett dem Körper keinerlei Schaden mehr zufügen könnte – da wäre dann immer noch der visuelle Anreiz. Oder eben im Fall des Bauchfetts, das Fehlen dieses Anreizes.

 

Wenn der Bauch über den Bund der Jeans quillt, wirkt das bei niemanden attraktiv. das nicht so sein sollte, oder nicht… in Wahrheit werden wir in erster Linie nach unserem Aussehen beurteilt.

 

Wir werden von den Menschen in unserem privaten danach beurteilt, genauso wie am Arbeitsplatz von unseren Kollegen. Bei der Jobsuche z.B. werden Menschen mit größeren Bäuchen weniger oft angestellt als solche, die körperlich fit sind.

Bauchfett optimal reduzieren

Es gibt auch Studien die beweisen, dass fitte Menschen öfter befördert werden, als ihre schwereren Mitarbeiter. Nein, das ist nicht fair, und auch nicht richtig (und außerdem illegal), aber so funktioniert leider die Gesellschaft.

 

Noch schlimmer als das unattraktive Bild eines hervorstehenden Bauches für seine Umgebeung ist, wie wir uns selbst sehen. Wir fühlen uns innerlich hässlich als Resultat dessen, was wir äußerlich im Spiegel sehen.

 

Der Kritiker in uns bekommt jede Menge zu tun, wenn wir uns in einem Ganzkörperspiegel seitlich stehend, mit hervorstehendem Bauch, betrachten. Auch wenn wir Kleidung anprobieren und sie eine Nummer größer kaufen müssen, kann uns das entmutigen. Wir finden es abstoßend, wie wir mit Bauch aussehen.

 

Haben Sie schon einmal versucht, Kleidung zu finden, die einen Körper gut aussehen lässt, wenn er einen zu großen Bauch vor sich herträgt? Die gibt es nicht, denn diese Kleidung ist auch nicht attraktiv.

 

Dieses Gefühl des Ekels und der Entmutigung beim Anprobieren von Kleidern kann zu noch mehr „Frust-Fressen“ führen, was wiederum dazu führt, dass man sich seelisch noch mehr fertig macht, und sich wieder überfrisst… Verstehen Sie, worauf ich hinaus will?

 

Ein Teufelskreis –  aber das heißt nicht, dass man diesem Teufelskreis nicht doch noch entfliehen kann.

 

Bauchfett loswerden – Wie viel ist zu viel?

 

Sie können selbst ausmessen, wie viel zu viel ist, indem Sie um die Mitte Ihres Bauches herum ein Maßband anlegen. Männer, deren Umfang mehr als einen Meter beträgt, tragen bereits  zu viel Bauchfett mit sich.

 

Bei Frauen wird es sogar bei mehr als 90 cm Bauchumfang schon Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Ob Sie nun ein Mann oder eine Frau, dünn oder übergewichtig, im mittleren Alter oder ein Teenager sind, Bauchfett sollte man niemals einfach so an sich hängen lassen.

 

Tun Sie etwas dagegen!

 

Schieben Sie es nicht auf.

 

Ihr Leben ist viel zu viel wert.

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